Willkommen auf der Seite von Gero Janze2021-04-25T13:18:51+00:00

Willkommen auf der Seite von Gero Janze

Maik Wermuth wird neuer Kreisbrandmeister

Flupp, da sind mir der Gemeindebrandmeister Maik Wermuth und der Kreisbrandmeister Olaf Kapke abhanden gekommen. Das Schöne ist, ich habe auch einen neuen Präsidenten des Landesfeuerwehrverbandes (jetzt Olaf Kapke) und einen neuen Kreisbrandmeister (jetzt Maik Wermuth) bekommen. Ich bedaure den Verlust, weil wir in den letzten 10 Jahren (in den ich Samtgemeindebürgermeister bin) einiges für den Brandschutz in der Samtgemeinde Grasleben und im Landkreis Helmstedt auf den Weg gebracht haben.

Rat Grasleben hebt Beschluss zur Nordumgehung auf

Ich hatte stets vor dieser Entscheidung gewarnt und bleibe bei meiner Einschätzung: Mit diesem Beschluss wird es in Grasleben keine Chance mehr auf eine Umgehungsstraße (in den nächsten 10 Jahren) geben. Das ist sehr bitter, da man doch seit Jahren genau dafür kämpft. Was mich besonders betrüblich stimmt: Bis heute gibt es keinerlei Ideen, wie denn die nun favorisierte Südumgehung umgesetzt werden soll. Es ist absolut unbestritten, dass die sogenannte Südumgehung die größtmögliche Entlastung für Grasleben und weitere Orte in Sachsen-Anhalt bringen würde. Doch wie soll das gehen? Was es gibt, sind Fingerzeige auf das Land. Man sei der Auffassung das Land müsse tätig werden und bauen. Das Land wiederum sagt, man baue keine Entlastungsstraßen. Wie soll nun dieses Problem aufgelöst werden?

Samtgemeinde Grasleben verklagt Land Niedersachsen wegen Minispielfeld

Es ist ein regelmäßiges Bild in den örtlichen Zeitungen. Ein:e Landtagsabgeordnete:r, der Innenminister oder wie zuletzt Staatssekretär Matthias Wunderling-Weilbier (in Helmstedt) halten freudestrahlend einen Förderbescheid für eine Kommune in die Kamera. Sie verkünden die frohe Botschaft, dass einmal mehr eine große Summe vom Land oder Bund für ein bestimmtes Projekt auf das Konto der Kommune fließt. Man könnte glauben, dass zu diesem Zeitpunkt bereits alles in trockenen Tüchern sei. Doch weit gefehlt. Für alle Verwaltungen beginne jetzt erst die Arbeit bzw. die „heiße Phase“ bei der Umsetzung, so Samtgemeindebürgermeister Gero Janze. Und diese Arbeit könne eine kleine Verwaltung auch lähmen. Bereits im Oktober 2021 wies Janze in einem Bericht des NDR-Fernsehens auf „die Förderitis“ des Landes und des Bundes hin. Häufig sei es so, dass nach Erhalt des Förderbescheides eine schier unendliche Reihe von Regularien beachtet werden muss. Bei der Bearbeitung einer Landes- oder Bundesförderung schwinge dabei jederzeit die Angst mit, einen Fehler zu begehen, der eine rigorose Kürzung der Förderung zur Folge haben könnte. Gefühlt, so Samtgemeindebürgermeister Gero Janze, überprüfe in den ministeriellen Amtsstuben eine Reihe von hoch spezialisierten Beamten die Einhaltung der Regelungen. Die Angst eines einfachen Verwaltungsangestellten, einen Fehler zu begehen, sei laut einer Mitteilung des Samtgemeindebürgermeisters nun zur traurigen Realität geworden: Drei Unbedenklichkeitsbescheinigungen fehlten bei der Ausschreibung für das Minispielfeld in Grasleben. Rigoros kürzte das Amt für regionale Entwicklung daraufhin die Förderung um 25.000 Euro. Der Widerspruch mit Vorlage aller Unterlagen wurde mit wenig überzeugenden Sätzen der Begründung harsch zurückgewiesen. „Wir mussten daher Klage einreichen und hoffen auf eine Entscheidung zu unseren Gunsten“, so Janze.

Gelbe Säcke oder Gelbe Tonne – wie geht es weiter?

Die Frühjahrsstürme haben das Thema wieder akut gemacht: Erneut regt sich Unmut wegen des Unrats im Landkreis Helmstedt. Die vergangenen stürmischen Wochen haben zusammen mit einer zum Teil verspäteten Abfuhr der gelben Säcke für ein unschönes Bild gesorgt – weshalb die Kommunen jetzt erneut mit Nachdruck eine gelbe Tonne fordern. Die Entscheidung darüber liegt allerdings beim zuständigen Kreisausschuss. Bis 2023, so entschieden dessen Mitglieder Ende 2019, ist der gelbe Sack gesetzte Sache. Darüber ärgert sich Gero Janze bis heute. Der Samtgemeindebürgermeister von Grasleben spricht von einer „Bevormundung der Kreispolitik“ – denn was die Bürgerinnen und Bürger sich wünschten, sei klar: nämlich die gelbe Tonne.

Sollten Kriegsflüchtlinge bevorzugt in unseren Kindertagestätten aufgenommen werden?

In den Ausgaben am 06.04. und 07.04.2022 der Brauschweiger Zeitung gab es interessante Beiträge zum Thema Betreuung von ukrainischen Flüchtlingen in unseren Kindertagesstätten zu finden. Tatsächlich hatte die Anfrage der Braunschweiger Zeitung mein allgemeiner Vertreter Kai-Stepan Schulz und nicht ich beantwortet. Trotzdem schreiben die Zeitungen stets von einem Beitrag von „Gero Janze“. Unglücklich bin ich darüber nicht, denn der Beitrag bzw. die Aussagen von Herrn Schulz treffen den Nagel auf den Kopf. Aktuell schaffen wir es nicht, alle Anträge auf einen Krippenbetreuung positiv zu bescheiden. Auch im Kindergartenbereich kneift es. Jetzt kommen zahlreiche ukrainische Flüchtlinge in unsere Samtgemeinde. Natürlich habe auch die Geflüchteten Familien Kinder, die betreut werden müssen. Aber sollen diese bevorzugt gegenüber anderen Kindern in unserer Einrichtung aufgenommen werden?

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